Vorbereitungslehrgang 8-Nations U15

Letztes Wochenende machten sich Leonie Wronna und Katharina Nilges auf zum DBV Einzelstützpunkt nach Mülheim an der Ruhr, um an dem Vorbereitungslehrgang der kommenden 8-Nations (15.-19.12. in Nantes/Frankreich) teil zu nehmen.

Der DBV Assistenzbundestrainer Jugend Dr. Dirk Nötzel hatte insgesamt 21 SpielerInnen eingeladen, um im Rahmen des U15 Next Generation Projektes nicht nur gemeinsam zu trainieren, sondern auch eine Nominierung bzgl. der folgenden 8-Nations zu treffen.

Katharina Nilges: „Der Lehrgang war eine weitere sehr schöne Erfahrung für mich. Wir haben mit älteren Spielern trainiert, zu denen wir aufsehen konnten. Sie haben uns oft Feedback gegeben, was wir verbessern könnten. Die Stimmung in der Halle war super, alle waren „on Fire“ und hatten Bock zu trainieren. Man hat sich vermehrt mit anderen SpielerInnen ausgetauscht, sodass man sie besser kennen lernen konnte. Dies hatte zur Folge, dass der ganze Lehrgang noch mehr Spaß gemacht hat. Außerdem bin ich sehr zufrieden mit meiner Performance, die ich abgeliefert habe.“

Leonie Wronna: „Ich empfand, dass der Lehrgang nach der langen Pause mal wieder etwas ganz Anderes war. Wir hatten als große Gruppe gemeinsam Spaß und haben unser Bestes gezeigt. Dadurch, dass Spieler aus verschiedenen Verbänden vertreten waren, gab es immer andere Trainingspartner und es wurde nie langweilig. Aber auch die vielen Übungen im Allgemeinen waren etwas anderes, vor allem durch die Unterstützung der Sparring Spieler. Die haben mir geholfen etwas besser bei der Sache zu bleiben. Aus dem Lehrgang nehme ich für mich persönlich das taktische Zonensystem und die Konzentration auf dem Feld mit. Ich hoffe so ein Lehrgang wird sich wiederholen.“

Christian Stern: „Es tat gut ein so großes Spielerpool der Jahrgänge 2007/08 auf einmal zu Gesicht zu bekommen. Es hat sich verdeutlicht, dass sich die Spitzte noch enger zusammengeschoben hat. Es gab keinen Spieler, der in seiner Entwicklung weiter fortgeschritten ist als Andere des gleichen Jahrganges. Das kommt den SpielerInnen zu Gute, da sie sich immer mehr gegenseitig reiben werden – sie es bei Lehrgängen oder auch auf diversen nationalen, wie auch internationalen Wettkämpfen. Es gab einen guten Austausch mit dem anwesenden DBV Trainern. Die Trainingsmentalität aller SpielerInnen ist hervorzuheben“

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