Ian Baumann und Lilly Reiter nahmen an den Deutschen Meisterschaften U13 in Bonn teil -MD Reiter/ Krüger erkämpft sich den Einzug ins Viertelfinale

Am vergangenen Wochenende wurde in Bonn die Deutsche Meisterschaft U13 der Saison 2021 nachgeholt. Die Situation um Covid-19 hatte Ende des vergangenen Jahres dazu geführt, dass das Turnier kurzfristig abgesagt und mit der bereits erfolgten Qualifikation und Auslosung in das Jahr 2022 verlegt wurde. 

Lilly Reiter (SV Fischbach) und Ian Baumann (ASV Landau) hatten die Qualifikation in allen drei Disziplinen geschafft. Durch den Ausfall von Baumanns Doppelpartner startete der junge Landauer in Bonn nur im Einzel und gemischten Doppel.

Den größten Erfolg erspielte sich Reiter im Mädchendoppel mit Partnerin Sidonie Krüger aus (Sachsen). In einem wahren Krimi fiel die Entscheidung in der Auftaktpartie gegen die NRW Paarung Eva Heiden/ Nele Röhrig erst in der Endphase des 3. Satzes. Mit 15-21 21-18 30-28 ging der Sieg und damit verbunden der Einzug ins Viertelfinale hauchdünn an Reiter/ Krüger . Im anschließenden Achtelfinale gingen die späteren Vizemeister Röhl (BBB)/ Nickel (BAY) mit 21-15 21-7 als Sieger vom Feld.

Einzug ins Viertelfinale geschafft
Reiter/ Krüger gegen Röhl/ Nickel

Auch im gemischten Doppel konnten Baumann/ Reiter die Auftaktpartie gegen Hantusch/ Lange (SH) in drei Sätzen für sich entscheiden. In der zweiten Runde trafen die jungen BVRP Akteure auf die späteren Sieger Ernst (BBB)/ Nedelcu (BAY) und mussten beim 8-21 6-21 die Stärke der Gegner anerkennen.

Reiter/ Baumann gegen die späteren Sieger Ernst/ Nedelcu

In den Einzeldisziplinen trafen beide BVRP`ler ebenfalls auf gesetzte Spieler. Ian Baumann spielte gegen Eddy Ndoye (BBB) (Setzplatz 10) ein Match auf Augenhöhe. Mit 10-21 21-19 17-21 war das Spiel in den Sätzen zwei und drei sehr ausgeglichen und ging am Ende dann leider doch an den Gegner aus Berlin.

Ian Baumann gegen Eddy Ndoye

Lilly Reiter traf im Einzel auf die an Position 6 gesetzte Spielerin Marie Fein (NRW). Auch dieses Spiel gestaltete sich besonders im ersten Satz und in der zweiten Hälfte des zweiten Satzes auf Augenhöhe.  Mit 21-23   ging der 1. Durchgang knapp an die Spielerin aus Nordrhein-Westfalen. In der ersten Hälfte des zweiten Satzes konnte Fein durch Umstellung des Spielplans einen Vorsprung herausarbeiten. Mit Kampfgeist und taktischer Anpassung erspielte sich die junge Spielerin aus Rheinland Pfalz viele Anschluss-Punkte  und unterlag am Ende mit 17-21. 

Lilly Reiter gegen Marie Fein

Statement der begleitenden Trainerin Caren Geiss:

„Unsere beiden Spieler haben gezeigt, dass sie sich deutlich weiterentwickelt haben und auf diesem Niveau mitspielen können. Nun gilt es fokussiert am Ball zu bleiben und auch in den  Trainingseinheiten auf hohem Niveau weiterzuarbeiten.“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner