Bereits am Mittwochabend machte sich die HHG Delegation bestehend aus Trainer Christian Stern, sowie den U13-Spielern Katharina Nilges (1. BCW Hütschenhausen), Fabian Rys (SV Fischbach) und den U15 Akteuren Bruno Steffen-Sanchez (SV Fischbach), Hehui Zhou (SV Fischbach) auf den Weg nach Slovenien, um in Mirna an den 25. TEM Youth Slovenia International 2019 teilzunehmen.

http://www.tournamentsoftware.com/sport/tournament?id=E84458CB-109F-46D0-B642-407E7121BF71

Nach der nächtlichen Anreise galt es am Donnerstag zu akklimatisieren und sich an die Halle zu gewöhnen, bevor dann am Freitag das Turnier startete. Die beiden U13er Rys und Nilges spielten nicht nur im Wettbewerb ihrer eigentlichen Altersklasse, sondern auch zum „Erfahrung sammeln“ in U15.

Der Freitag war der „Einzel“ Wettkampftag. 166 Athleten aus 11 Ländern gingen hierbei an den Start. Katharina Nilges konnte sich hier mit 2 Siegen in der Gruppe GS U13 ins Viertelfinale spielen. Auch Bruno Steffen-Sanchez konnte seine Gruppe im Einzelwettbewerb U15 gewinnen und stand damit im Achtelfinale. Hehui Zhou verpasste beim 19-21 21-17 20-22 gegen Mira Koszo (HUN) nur kanpp den Einzug ins Achtelfinale. Fabian Rys konnte ebenfalls ein Spiel für sich entscheiden, schied aber in der Gruppenphase im Einzel aus dem Wettbewerb aus.

Am Samstag Vormittag wurden die Einzelkonkurrenzen fortgesetzt. Bruno unterlag nach guter Leistung mit 14-21 21-23 knapp gegen den Slovenen Ziga Podgorsek. Auch für Katharina war die Ukrainerin Oleksandra Botsmann beim 6-21 11-21 noch zu stark.

Am Nachmittag begannen dann die Wettbewerbe im Doppel. Hier konnte Fabian Rys mit Partner Lennert Pompe (SV 1880 Unterpörlitz) nach starker Leistung das Halbfinale erreichen. Dort unterlagen die beiden Deutschen mit 18-21 18-21 gegen die österreichische Paarung Huber/Zhang. Der erreichte 3 Platz bei einem internationalen Turnier ist ein großer Erfolg für den jungen HHG´ler. In der Altersklasse U15 konnte Bruno Steffen-Sanchez mit Partner Florian Otto (SV 1880 Unterpörlitz) das Viertelfinale und schieden dort mit 12-21 13-21 ebenfalls gegen eine Paarung aus Österreich aus.

Nachdem alle Spieler die Wettbewerbe beendet hatten trat die Gruppe mit vielen neuen Eindrücken die Heimreise an.