In der Woche vom 15.7. bis 19.7.2019 nahmen insgesamt 17 Kinder und Jugendliche am Sommercamp des Landesstützpunktes Offenheim/ Alzey teil. Unter der Leitung von Verbands- und Projekttrainerin Caren Geiss, die in der Woche unterstützt wurde vom Vereinstrainer Lars Steiner (TV Hechtsheim) erlebten die Kinder, die immer in der Zeit von 9.30 Uhr bis 19.00 Uhr betreut wurden, ein bunt gemischtes Programm.

Der Hauptfokus lag in der Woche natürlich auf der Entwicklung/ Weiterentwicklung  der Fähigkeiten auf und neben dem Badmintonfeld. Damit die Teilnehmer einen möglichst großen Nutzen aus der Camp-Woche ziehen konnten, erhielten sie eingangs ein kleines „Trainingstagebuch“ in dem sie über die Woche die Möglichkeit hatten, die Inhalte der Einheiten festzuhalten. Jeder Spieler legte individuell für sich einen „Motivationsspruch“ fest und notierte diesen auf den ersten Seiten des Heftes….               

Und dann ging es auch schon los… Ein neues Warm-up Programm mit anschließendem Mobility-/ Agility-Teil wurde besprochen und durchgeführt. Ebenso gab es ein neues Lauf-ABC. Damit die Gruppe sich etwas besser kennen lernen konnte, wurden die ersten beiden Teamspiele durchgeführt, die in die Teamwertung einfloss, welche während der ganzen Woche mit verschiedensten Wettbewerben Teil des Camps war und zur Förderung von sozialen Fähigkeiten diente. Und dann ging es gut aufgewärmt in die 1. Ausdauer-Einheit, die so manchem Teilnehmer seine Grenzen aufzeigte. Auch dies ein Fokuspunkt für das Camp:“Kennenlernen der eigenen Grenzen und mit Hilfe der definierten individuellen Motivations-Sprüche diese „Situation“ trotzdem aktiv anzugehen..“

Badmintontechnisch wurden zwei große Themenbereiche über die ganze Woche in verschiedenen Modulen bearbeitet. Als erstes Thema gab es durchgängig in jeder Vormittagseinheit Trainingsinhalte (Starten, Schlägerführung, Balltreffpunkte, Nachbereitung) zum Thema Drive. Hierbei wurden auch wieder individuelle „Rekorde“ im Trainingstagebuch festgehalten und die Spieler stellten im Laufe der Woche fest, dass sich das „Arbeiten“ positiv in ihren Ergebnissen wiederspiegelte.

Die lange 2 Stündige Mittagspause wurde individuell zum Auffüllen der leeren Energiespeicher genutzt…

In der 2. Einheit am Nachmittag war der Ablauf dann immer ähnlich…Aufwärmen, Fitness- und oder Koordinations-Modul, Multifeeding und Spielrunden angepasst an die Leistungsfähigkeit der jeweiligen Spieler. Und ab dem 2. Camp-Tag Übungen zum Thema „Jump-Smash“….

Zusätzlich wurde in der Woche gemeinsam Mini-Golf gespielt, geklettert, gekocht und es gab eine Einheit zur Ernährung mit anschließendem Quiz… Die Teamspiele brachten eine tolle Entwicklung der Trainingsgruppe und so gingen alle Teilnehmer nach 5 intensiven Camptagen müde und mit vielen neuen Ideen in die restlichen Ferienwochen….